Mobile pentests

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IT-Sicherheit

WAS SIND MOBILE PENTESTS?

Mobile Penetration Test ist ein kontrollierter, systematischer Test einer mobilen App (iOS, Android oder hybride Apps) und ihrer Backend-Systeme, bei dem Sicherheitsschwachstellen identifiziert, bewertet und dokumentiert werden, um Risiken für Benutzer und Unternehmen zu minimieren.

Warum Mobile
Penetration Tests
durchgeführt werden:


Mobile Penetrationstests werden speziell eingesetzt, um Sicherheitslücken in mobilen Anwendungen und deren Infrastruktur gezielt zu identifizieren und zu beheben, bevor sie von Angreifern ausgenutzt werden können. Sie berücksichtigen dabei typische Risiken mobiler Apps, wie unsichere Datenspeicherung, schwache Authentifizierung oder unsichere Schnittstellen. 


Durch regelmäßige Tests können Unternehmen ihre mobilen Anwendungen vor Cyberangriffen schützen, gesetzliche Vorgaben einhalten und finanzielle sowie rechtliche Folgen vermeiden. Zudem helfen sie, Sicherheitsmaßnahmen kontinuierlich zu verbessern, zukünftigen Angriffen vorzubeugen und neue Updates oder Funktionen sicher bereitzustellen. Gleichzeitig dienen mobile Penetrationstests als Nachweis für die Sicherheit der App, stärken das Vertrauen der Nutzer und unterstützen den Aufbau einer zuverlässigen Marke.

Unsere Methode für
Mobile Penetration Tests

SCHRITT 1: VORBEREITUNG UND ERKUNDUNG

Die Informationssammlung ist ein notwendiger Schritt im Prozess des Penetrationstests für mobile Anwendungen. In dieser Phase kommen unter anderem folgende Techniken zum Einsatz:

SCHRITT 2: ANALYSE, BEWERTUNG UND BEURTEILUNG

Nach Abschluss der Erkundungsphase beginnen die Pentester mit der Analyse- und Bewertungsphase. Dabei wird die Anwendung vor und nach der Installation auf dem Gerät untersucht. Zu den kombinierten Analysetechniken gehören:

SCHRITT 3: AUSNUTZUNG (EXPLOITATION)

Basierend auf den zuvor identifizierten Schwachstellen simuliert die Exploitation-Phase reale Angriffe, z. B. durch schädliche Payloads oder Shell-/Root-Exploits, um das Verhalten der App im Angriffsfall zu verstehen.

Dazu gehören unter anderem:

  • Individuell entwickelte Exploits, zugeschnitten auf spezifische Schwachstellen
  • Öffentlich verfügbare Exploit-Kits, die bekannte Sicherheitslücken ausnutzen

SCHRITT 4: BERICHTSERSTELLUNG UND ERNEUTE PRÜFUNG

Nach Abschluss der Exploitation-Phase erstellt das Team einen detaillierten Bericht, der Folgendes enthält:

Liste der getesteten Endpunkte und angewandten Methoden

  • Beschreibung der identifizierten Schwachstellen inkl. Schweregrad (CVSS-Werte)
  • Risikobewertung basierend auf den potenziellen Auswirkungen
  • Proof-of-Concept-(PoC)-Exploits zur Veranschaulichung
  • Konkrete Handlungsempfehlungen zur Behebung der Schwachstellen
  • Öffentlich verifizierbares Pentest-Zertifikat (optional)

Rescanning:Idealerweise sollten nach der Behebung der Schwachstellen regelmäßige erneute Scans durchgeführt werden. So lässt sich die Wirksamkeit der Maßnahmen überprüfen und verbleibende Risiken identifizieren.

Erfahren Sie mehr über unsere weiteren Pentests